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SUMMARY:Eröffnung | Konzert
DESCRIPTION:\nJüdische Kulturtage Freiburg 5783|2022\nBegrüßung:\nIrina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde Freiburg\nGrußwort:\nFräulein Betty BBQ, offizielle Jubiläumsbotschafterin der Stadt Freiburg\nzum 900+1-jährigen Stadtjubiläum 2020/2021 –\nSchwarzwald Drag Queen, Stadtführerin, Entertainerin – Freiburgs lebendige Sehenswürdigkeit!\nÖffnet einen externen Link zur Seite https://betty-bbq.com ( https://betty-bbq.com )\nKonzert:\nRoglit Ishay und Ilya Hoffman spielen Werke von Ishay, Franck und Schostakowitsch\nDie israelische Pianistin Roglit Ishay gastierte als Solistin u.a. bei der Staatskapelle Dresden und der Scottish BBC unter der Leitung von Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli und Herbert Blomstedt. Sie ist Mitglied des Israel Piano Trios und war Mitglied des Dresdner Klaviertrios. Mit den beiden Trios konzertierte sie in fast ganz Europa, Israel, Russland und Südamerika. Ihre Aufnahmen umfassen zahlreiche Einspielungen, die u.a. bei den Labels Hänssler, Helikon, Berlin Classics und Bis erschienen. Seit 2006 leitet sie die Crossover-Reihe »Musica Mundi« in der Alten Oper Frankfurt. Als Komponistin schreibt sie sowohl im klassischen als auch im Weltmusik-Stil. 2011 wurde sie als Professorin für Klavier-Kammermusik an die Hochschule für Musik Freiburg berufen.\nÖffnet einen externen Link zur Seite www.roglitishay.com ( http://www.roglitishay.com/ )\nIlya Hoffman, 1977 in Moskau geboren, studierte Viola/Bratsche an der Gnessin-Musikschule, später am Staatlichen Tschaikowsky-Konservatorium Moskau.\nEs folgte ein Kompositionsstudium bei seinem Vater Leonid. Mehrfach brachte Ilya Hoffman Uraufführungen zu Gehör, wofür er internationale Preise erhielt, u.a. den Solti Foundation Award (GB/2005) und den Preis der Vienna International Music Competition (A/2005).\nProgramm:\nFür ihr erstes gemeinsames Konzert wählten die Pianistin Roglit Ishay\nund der Bratschist Ilya Hoffman Werke von\n\nRoglit Ishay: Jüdische Fantasie für Bratsche und Klavier\nCésar Franck: Sonate in A-Dur\nDmitri Schostakowitsch: Sonate für Bratsche und Klavier, op. 147\n\nGroße Unterschiede gibt es zwischen der hochromantischen Sonate von César Franck und der starken, monumentalen Sonate für Bratsche von Schostakowitsch. Ishays Jüdische Fantasien bilden eine Brücke zwischen diesen beiden Welten, in denen sie selbstkompo¬nierte aschkenasische und sephardische Motive verwendet.\n
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LOCATION:Hochschule für Musik Freiburg, Wolfgang-Hoffmann-Saal, Mendelssohn-Bartholdy-Platz 1, 79102 Freiburg
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