Gedenkgesteck auf Gleisen

Vortrag mit musikalischer Begleitung

Grabsteine auf Friedhof
78. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung

Sylvie Séror (Paris) spricht über das Mémorial de la Shoah in Paris und über das Schicksal ihrer Familie zwischen 1938 und 1945

Sylvie Séror, ehemalige Lehrerin und Mitarbeiterin des Mémorial de la Shoah, berichtet von ihrer tragischen Familiengeschichte zwischen 1938 und 1945. Ihre Großeltern wurden in Vernichtungslagern ermordet, ihre Eltern sind vor den Nazis 1938 aus Österreich geflohen, um in Frankreich Zuflucht zu finden. Dort waren sie in verschiedenen Lagern interniert. Wie durch ein Wunder wurde Sylvie Séror nicht in die Vernichtungslager im Osten deportiert. Sie musste jedoch ihre erstgeborene Tochter, die 1941 auf die Welt kam, über die OSE der schweizerischen Kinderhilfe anvertrauen.

Musikalisch wird der Vortrag begleitet von Kantor Michael Kaner, Wien (Gesang) und seiner Band

  • Lars Seniuk (Trompete)
  • Uli Datler (Klavier)
  • Ynnon Rother (Bassgitarre)
  • Michael Seyfried (Schlagzeug)

(Informationen zu allen Bandmitglieder – siehe Konzert am 29. Januar)

Eintritt frei

Bitte keine Rucksäcke und große Handtaschen mitbringen.

Bildnachweis
KZ Auschwitz-Birkenau, Bahngleise der Entladerampe, Blumen zum Gedenken:
commons.wikimedia.org | Dnalor 01 | CC-BY-SA-3.0-AT

Datum

28.01.2023
Vorbei!

Uhrzeit

19:00 - 21:00

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Veranstaltungsort

Jüdisches Gemeindezentrum
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